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Unsere Ziele

 

Bestandssicherung unserer Kreisklinik Wolfhagen als Akut- und Notfallstandort sowie die unbedingte Sicherung der dortigen Arbeitsplätze - Sicherung einer umfassenden medizinischen Versorgung im Altkreis Wolfhagen als öffentliche Daseinsvorsorge - Wiedereröffnung der Geburtshilfestation in der 3. Etage der Kreisklinik Wolfhagen - Leitliniengerechte und hochqualifizierte Betreuung von Mutter und Kind in familiärer Atmosphäre.
Die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger Zwecke, insbesondere durch öffentliche Aktivitäten zur Erhaltung und Förderung der stationären Gesundheitsversorgung in Wolfhagen. Der Verein versteht sich als Ansprechpartner der Bürgerinnen und Bürger aus dem Wolfhager Land, um so die Interessen und Wünsche für eine bürgernahe Gesundheitsversorgung zu verstärken. 


Förderverein stolz auf Entwicklung unserer Kreisklinik

 

Eigentlich wollten wir ja diese tolle Entwicklung erst auf unserer Jahreshauptversammlung am 13.11.2020 bekanntgeben, sagen die 3 Vorsitzenden des Förderverein Kreisklinik Wolfhagen e.V. (FKk e.V.), doch die müssen wir aufgrund der Corona-Entscheidungen in Berlin und Wiesbaden nun leider absagen. Und es gäbe wirklich Schönes zu berichten.

Seit knapp 3 Monaten ist unsere Kreisklinik nun wieder im Betrieb. Und gemeinsam mit Sylvan Uick, Betriebsleiter der Kreisklinik, ziehen die Vorstände ein äußerst zufriedenes Fazit: Wir sind mit 40 Betten gestartet und haben auf eine 50%-tige Auslastung gehofft. Dies wurde mit Belegungszahlen zwischen 29 und 35, in der Spitze sogar bei 39 belegten Betten, bisher weit übertroffen. Von daher wurden schon jetzt die nächste Steigerung der Bettenzahl angedacht. Dazu fehlt es aber noch an Personal, welches nun durch laufende Ausschreibungen gewonnen werden soll.


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Aktuelles aus der Presse

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AKUTELLES UND NEUES


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30.10.2020

Förderverein stolz auf Entwicklung unserer Kreisklinik

Eigentlich wollten wir ja diese tolle Entwicklung erst auf unserer Jahreshauptversammlung am 13.11.2020 bekanntgeben, sagen die 3 Vorsitzenden des Förderverein Kreisklinik Wolfhagen e.V. (FKk e.V.), doch die müssen wir aufgrund der Corona-Entscheidungen in Berlin und Wiesbaden nun leider absagen. Und es gäbe wirklich Schönes zu berichten.

Seit knapp 3 Monaten ist unsere Kreisklinik nun wieder im Betrieb. Und gemeinsam mit Sylvan Uick, Betriebsleiter der Kreisklinik, ziehen die Vorstände ein äußerst zufriedenes Fazit: Wir sind mit 40 Betten gestartet und haben auf eine 50%-tige Auslastung gehofft. Dies wurde mit Belegungszahlen zwischen 29 und 35, in der Spitze sogar bei 39 belegten Betten, bisher weit übertroffen. Von daher wurden schon jetzt die nächste Steigerung der Bettenzahl angedacht. Dazu fehlt es aber noch an Personal, welches nun durch laufende Ausschreibungen gewonnen werden soll.

Für unsere 3 Vorsitzenden war das abzusehen. Dieter Schrader z.B. meint: Die Menschen im Wolfhager Land haben mit ihrem Votum für die Kreisklinik ein machtvolles Zeichen gesetzt, das die Politik verstanden hat. Danke Demokratie! Dass die Menschen nun auch hinter ihrer Klinik stehen, bestätigt unseren Kampf für den Erhalt.
Wolfgang Hanske sagt: Der Klinikerhalt ist immer noch in aller Munde! Das ist auch für viele nicht selbstverständlich! Und wie dankbar die Menschen sind, dass sie wieder offen ist. Einfach klasse!
Und Klaudia Kälber ergänzt: ich bin begeistert wie viele motivierte Menschen es gibt, die am Neustart der Klinik mitarbeiten und an die Klinik glauben.
Unsere bisherigen Gespräche mit der Betriebsleitung waren – ganz im Gegensatz zu den Verantwortlichen der GNH – geprägt von Offenheit, Transparenz, gegenseitiger Wertschätzung und Vertrauen. Wir können all unsere Fragen stellen, können unsere Gedanken und Ideen äußern, sagt Vorstandsmitglied Heiko Weiershäuser, wie wir die Arbeit der Klinik in den nächsten Jahren tatkräftig unterstützen können.
Dankbar sind die FKk-Leute Landrat Uwe Schmidt (SPD), dass er seine Ankündigung einer größeren Transparenz auch Taten folgen ließ und eine Satzungsänderung der Betriebskommission vorgeschlagen hat. Auch wenn es im Kreistag daraufhin zuging wie im Kindergarten, weil jeder sein Förmchen mit eingebaut haben wollte und manche Partei sogar die Kompetenz der zusätzlichen Vertreter aus Hofgeismar und Wolfhagen infrage stellte, so sind wir mit der Entsendung von 2 zusätzlichen Bürgerinnen und Bürger, einer davon aus unserem Förderverein, in das Gremium sehr zufrieden. Da für uns demokratische Transparenz äußerst wichtig ist, wollten wir die Nominierung dazu auf der Jahreshauptversammlung durch die Mitglieder vornehmen lassen. Dies müssen wir jetzt leider nur durch einen Vorstandsbeschluss beschließen.
Wir werden die Jahreshauptversammlung natürlich sofort nachholen, wenn es „grünes Licht“ aus Berlin gibt.



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