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Unsere Ziele

 

Bestandssicherung unserer Kreisklinik Wolfhagen als Akut- und Notfallstandort sowie die unbedingte Sicherung der dortigen Arbeitsplätze - Sicherung einer umfassenden medizinischen Versorgung im Altkreis Wolfhagen als öffentliche Daseinsvorsorge - Wiedereröffnung der Geburtshilfestation in der 3. Etage der Kreisklinik Wolfhagen - Leitliniengerechte und hochqualifizierte Betreuung von Mutter und Kind in familiärer Atmosphäre.
Die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger Zwecke, insbesondere durch öffentliche Aktivitäten zur Erhaltung und Förderung der stationären Gesundheitsversorgung in Wolfhagen. Der Verein versteht sich als Ansprechpartner der Bürgerinnen und Bürger aus dem Wolfhager Land, um so die Interessen und Wünsche für eine bürgernahe Gesundheitsversorgung zu verstärken. 


Förderverein stolz auf Entwicklung unserer Kreisklinik

 

Eigentlich wollten wir ja diese tolle Entwicklung erst auf unserer Jahreshauptversammlung am 13.11.2020 bekanntgeben, sagen die 3 Vorsitzenden des Förderverein Kreisklinik Wolfhagen e.V. (FKk e.V.), doch die müssen wir aufgrund der Corona-Entscheidungen in Berlin und Wiesbaden nun leider absagen. Und es gäbe wirklich Schönes zu berichten.

Seit knapp 3 Monaten ist unsere Kreisklinik nun wieder im Betrieb. Und gemeinsam mit Sylvan Uick, Betriebsleiter der Kreisklinik, ziehen die Vorstände ein äußerst zufriedenes Fazit: Wir sind mit 40 Betten gestartet und haben auf eine 50%-tige Auslastung gehofft. Dies wurde mit Belegungszahlen zwischen 29 und 35, in der Spitze sogar bei 39 belegten Betten, bisher weit übertroffen. Von daher wurden schon jetzt die nächste Steigerung der Bettenzahl angedacht. Dazu fehlt es aber noch an Personal, welches nun durch laufende Ausschreibungen gewonnen werden soll.


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Aktuelles aus der Presse

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AKUTELLES UND NEUES


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24.03.2020

LINKE fordert: Kreiskrankenhaus Wolfhagen unverzüglich öffnen

PRESSEMITTEILUNG vom 16.03.2020

Corona-Krise erlaubt keine politischen Taktierereien

Vor vier Wochen, zu Beginn der CORONA-Krise, wurde durch Beschluss des Aufsichtsrats der Gesundheit Nordhessen AG (GNH) das Kreiskrankenhaus Wolfhagen geschlossen, die Mitarbeiter*innen wurden an andere Standorte versetzt, die Einrichtung z.T. abtransportiert.Angesichts der dramatischen Zuspitzung der Corona-Pandemie fordert DIE LINKE jetzt die unverzügliche Wiederaufnahme des Betriebs im Krankenhauses Wolfhagen.

„Die Gesundheitsämter beschäftigen sich derzeit landesweit mit den Planungen Hotels und Hallen als Nothospitäler einzurichten. In dieser Situation ist es unverständlich und unverantwortlich, voll funktionsfähige Krankenhäuser nicht in die Versorgung der Bevölkerung einzubeziehen.“ so Torsten Felstehausen, Kreissprecher der LINKEN im Landkreis Kassel.

Zwar erkläre die GNH, dass an allen stationären Klinikstandorten zurzeit „die Intensivkapazitäten auf die Lage zu COVID-19 angepasst werde“, jedoch scheint damit nicht das Kreiskrankenhaus Wolfhagen gemeint zu sein. Eine solche Entscheidung ist in Zeiten des medizinischen Notstands nicht hinnehmbar.

Wir appellieren an den Vorsitzenden des Vorstands, Herrn Christian Geselle und den Geschäftsführer der GNH, Herrn Knapp, ihre Entscheidung unverzüglich zurück zu nehmen und die medizinische Notfallversorgung in Landkreis Kassel nicht länger aus politisch-taktischen Gründen aufs Spiel zu setzen, so Torsten Felstehausen. „Wir werden flächendeckend Anlaufstellen und medizinische Akutversorgung brauchen, nicht nur in Kassel. Wer dies im Angesicht der Krisensituation noch nicht begriffen habe und entsprechend handle, stellt ein Risiko für die nordhessische Bevölkerung da.

“Während derzeit alles unternommen werde, die Bevölkerung über die Notwendigkeit der Einschränkung von Sozialkontakten und persönlicher Mobilität aufzuklären, zwinge eine unverantwortliche GNH die Menschen aus dem Altkreis Wolfhagen dazu, lange Wege zur medizinischen Erstversorgung auf sich zu nehmen und damit sich selbst und andere zu gefährden.Wenn eine Entscheidung nicht in kürzester Zeit durch die Verantwortlichen der GNH fallen wird, werden wir den Hessischen Sozialminister Kai Klose auffordern, die Wiedereröffnung des Krankenhauses auf dem Erlassweg zu erzwingen, so Torsten Felstehausen, Mitglied des Hessischen Landtags.



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